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Heise Töppe                                   

Töpferei

Jörg Heise

Göritzstraße 1

06128 Halle/Saale


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Tag der offenen Töpferei

Auf die Spitze getrieben….

2017

Wegen der großen Resonanz werden wir auch 2017 wieder einen großen Heise-Leuchtturm montieren. Sind Sie dabei, wenn die gedrehten Teile angepasst, geschnitten und mit Tonschlicker fest angedrückt werden und erleben wie die Fenster in den Turm geschnitten werden. Natürlich gibt es auch wieder Werkstattführung und das Vordrehen auf der Töpferscheibe. Falls Sie dann Appetit bekommen haben, stehen Kaffee und Tee, Kuchen und Fettbemme bereit.  Sehen Sie sich auch mal die Bilder von 2015/16 an.

MZ 10.03.2016
MZ 10.03.2016

2015

Danke für die vielen Besucher zum 10.Tag der offenen Töpferei.

Wir waren gut vorbereitet, die Werkstatt war geputzt, die Omis hatten Kuchen gebacken, Trixi hat Stullen geschmiert und die ganze Werkstatt duftete nach Kaffee. Und so fanden sich auch bald die ersten Neugierigen ein. 

Die Werkstattführungen beginnen im Tonkeller über den Drehraum, Glasur- und Brennraum bis zur Verkaufsgalerie, und zeichnen den Weg vom Tonklumpen zum fertigen Topf.

Hier erfährt der Interessierte etwas über Tonlager, Abbau und Aufbereitung. Ich demonstriere das Drehen an der Töpferscheibe und zeige wie Henkel und Tüllen angebracht werden. Wir reden über Glasuren und Brenntechnik, über Verkaufswege und Töpfermärkte und über die Individualität dieses alten Handwerkes.

Die Besucher stellen Fragen und möchten Tips, haben Ideen und Anregungen. 

In diesem Jahr hatte ich die Entstehung unserer Leuchttürme zeigen können. Die bereits gedrehten Elemente wurden geschnitten und anmontiert und die Fenster wurden hineingeschnitten.

Bei Kaffee und Kuchen blieb dann auch noch Zeit für nette Gespräche.

Es ist auch für uns immer wieder erfreulich, dass sich viele Interessierte zum Tag der offenen Töpferei auf die Socken machen, und auch in anderen Bundesländern die Möglichkeit nutzen, tief in die Werkstätten hineinblicken zu können.

Schon dafür lohnt sich der Aufwand.

Bis zum Jahr 2016…. wir sehen uns doch?

Wie geht es weiter?

Nach fast 3 Wochen ist der kleinere Turm getrocknet und nach entgraten und schleifen kann er jetzt in den Ofen, zum Schrühbrand. Bei 900 Grad bildet sich der Scherben, der Ton wird hart und lässt sich mit Wasser nicht mehr lösen, bleibt aber porös und ist somit ideal zum Glasieren mit, in Wasser angerührter Glasur.
Auftrag der verschiedenen Glasurschichten durch Spritzen mit der Spritzpistole.
Erneutes Einräumen in den Ofen und bei fast 1200 Grad gebrannt.... fertig.

Der große Turm ist fertig

Besuchen Sie uns auch 2017

Wir werden dieses Wochenende nutzen, Ihnen einen Einblick in die Arbeitsabläufe in unserer Töpferei zu geben. Schauen Sie sich bei uns um und stellen Sie Fragen. Lassen Sie sich durch die Werkstatt führen und schauen Sie uns beim Drehen über die Schulter.

Wollten Sie schon immer einmal wissen, wie so ein Henkel an die Tasse kommt oder wie der Töpfer eine Flasche drehen kann, obwohl er doch gar nicht mehr mit der Hand hineinpasst?

Warum ist eigentlich der Ton so gut formbar und fällt nicht wie Matsch auseinander, wenn ich Wasser dazugebe? Wie kommen eigentlich die verschiedenen Motive auf die Töpfe?

Wir versuchen alle Ihre Fragen zu beantworten und wenn Sie dann Durst und Hunger bekommen, möchten wir Sie mit Kaffee, Tee, Kuchen und Fettbemme verwöhnen.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns und unseren Kollegen.


Keramiker aus allen Bundesländern laden Sie am zweiten Wochenende im März ein, die geöffneten Töpfereien, Keramikwerkstätten, Studios und Ateliers zu besuchen. Entdecken Sie die vielfältigen Arbeitsmöglichkeiten der Keramiker, besichtigen Sie unterschiedliche Werkstätten, schauen Sie uns bei der Arbeit zu. Welche Werkstätten für Sie noch geöffnet haben, erfahren Sie hier.


 

http://www.tag-der-offenen-toepferei.de/